Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.

Plato

Unternehmensverkauf

Erfolg

Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf

  • die Beherrschung des Methodischen
  • die betriebswirtschaftliche und strategische Analyse
  • Bilanzsicherheit und professioneller Umgang mit dem gesamten Zahlenwerk
  • Erfahrung auf allen relevanten Rechtsgebieten
  • Stärken-/ Schwächen-Profile erkennen
  • die Erfolgsfaktoren und die Potenziale eines zum Verkauf anstehenden Unternehmens herausarbeiten
  • Strukturiertes Vorgehen
  • transparente und klar positionierte Präsentation des Verkaufsobjektes
  • Verhandlungsgeschick und
  • Erfahrung mit der Strukturierung von Transaktionen

Unsere Besonderheit auf dem Gebiet Unternehmensverkauf liegt aber zusätzlich im sehr ausgeprägten Branchenfokus. Wir beobachten und analysieren permanent unsere Kernbranchen und entwickeln ein bei Unternehmensverkauf nicht zu ersetzendes Branchenwissen. In diesem Branchenwissen liegt unser „Alleinstellungsmerkmal“ auch gegenüber den „Blue Chips“ der Beraterbranche.

Nicht zuletzt deshalb werden wir oft mit „schwierigen“ oder besonders sensiblen Fällen betraut. Ein Unternehmensverkauf scheut das Licht der Öffentlichkeit und muss sehr diskret behandelt werden. Bei so einem Unternehmensverkauf haben wir die potenziellen Käufer schon bei Projektbeginn im Kopf.

Das Finden der „richtigen“ Investoren beeinflusst den Erfolg von einem Unternehmensverkauf maßgeblich. Dass das nur bei Kenntnis der Märkte möglich ist, beweist unsere hohe Abschlussquote.

Antworten

Besondere Fragen zum Unternehmensverkauf

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Unternehmensverkauf? Dann, wenn das Unternehmen nicht verkauft werden „muss“!

1. Der beste Zeitpunkt

Sie sind Inhaber eines Unternehmens, dessen Strategie sich als erfolgreich erwiesen hat und Sie benötigen beispielsweise finanzielle Mittel für weitere Investitionen oder für Wachstum. Die Bank verlangt zusätzliche Sicherheiten, aber Sie wollen dieses Risiko nicht mehr alleine tragen. Das ist ein idealer Zeitpunkt sowohl für Sie als auch für einen Investor. Bleiben Sie noch dazu dem Unternehmen als Partner erhalten, haben Sie die Möglichkeiten, einen vergleichsweise hohen Aufschlag zu erzielen, denn der Käufer wird Ihre Erfolge der Vergangenheit auf die Zukunft projizieren.

Wir analysieren gerne für Sie, ob ein Zeitpunkt wirklich für den Unternehmensverkauf der Beste ist.

Viele interne und externe Faktoren sind dafür wichtig.

  • Die allgemeine Stimmung in Ihrer Marktnische und im angrenzenden Umfeld,
  • der aktuelle Ertragswert des Unternehmens,
  • die Attraktivität der Zukunftsprojekte Ihres Unternehmens, Alleinstellungsmerkmale, Wettbewerbsvorteile, Qualität und Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen, Qualifikation des Managements, Modernität des Maschinenparks, Reparatur- bzw. Investitionsstaus, Stand der Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit der Erfolgsfaktoren, Personalqualifikation, die Qualität der bilanziellen Reserven, usw.
  • ob andere Unternehmen der Branche gerade zum Verkauf anstehen und
  • wie gut Ihr Unternehmen in das aktuelle Suchprofil eines potenziellen Investors passt.

2. Bewertung - Kaufpreis - Verkaufsstruktur

Die Ermittlung des Kaufpreises als Wertrahmen ohne gründliche Unternehmensbewertung (Enterpriese Value nach Ertragswertverfahren,  DCF-Methode usw.)  ist in der Realität nicht möglich. Am Ende beeinflussen aber auch subjektive Maßstäbe sowie Angebot und Nachfrage den erzielbaren Kaufpreis.

Als erfahrene  M+A-Berater finden wir aber auch Lösungen, wenn die Vorstellungen von Verkäufer und Käufer nicht gleich zusammen passen.

Verträge mit der Komplexität von Unternehmenskaufverträgen bieten eine Vielzahl von kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, die beide Seiten zufriedenstellen können.  Auch die Gestaltung derartiger Verträge gehört zu unserem Erfahrungsschatz, den wir in Abstimmung mit unseren Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern  einbringen.

Was ist mein Unternehmen wert? Nur Angebot und Nachfrage
sind entscheidend –
nicht das „Wertgutachten“!

Kein „Nebenjob“!


Nur Professionalität zahlt sich aus!

3. Verkaufsvorbereitung

Ein attraktives Unternehmen verkauft sich besser.
Die Attraktivität muss gezeigt werden anhand

  • der strategischen Positionierung, der Wettbewerbsvorteile,
  • der Nachhaltigkeit der Ertragskraft,
  • der perfekt präsentierten Historie und
  • einer transparenten, nachvollziehbaren Zukunftsperspektive und
  • bei den Verhandlungen und der Due Diligence belegbar sein.

Doch auch für ein Unternehmen mit nicht perfekter Ertragskraft gibt es interessierte Investoren. Jedoch muss der Berater diejenigen finden oder kennen, die genau für diesen Fall in Frage kommen und

  • entweder ist der Verkäufer mit einer schnellen, niedrigeren Kaufpreislösung zufrieden oder
  • die „Braut“ wird durch gezielte Ertragsverbesserungsmaßnahmen „heiratsfähig“ gemacht.


Unternehmensverkauf als Lösung in der „Not“. Den „weißen Ritter“ gibt es nicht, aber es gibt Investoren, die in der Übernahme eines Problemfalls für ihre Strategie die perfekte Opportunität  erkennen. Voraussetzung dafür ist, dass wir als Berater in „unseren“ Zielbranchen ein hohes Maß an Kompetenz bezüglich der Marktteilnehmer,  persönlichen Kontakte  und der Technologien  haben.  Gerade solche Projekte bedürfen der gründlichen Vorbereitung

4. Deal breaker

Kurzfristige Gewinnsteigerung

Kurzfristige Gewinnsteigerungen durch vorübergehende Einsparungen, Verschiebung notwendiger Investitionen u. dgl. erhöhen zwar kurzfristig den EBIT. Sie vergrößern aber auch die Zukunftsrisiken bei der Unternehmensbewertung und führen eventuell zu Abschlägen beim Ertragswert. Deshalb muss eine „Braut“ mit Bedacht und viel Erfahrung „heiratsfähig“ gemacht werden.



Kontinuität als oberstes Gebot

Die Nachhaltigkeit/ Kontinuität beeinflusst ganz wesentlich den Unternehmenswert. Dazu gehören Kundenbindungen, Lieferantenbeziehungen, die konstante Realisierung des technischen Fortschritts und der Innovationskraft, die Zwangsläufigkeit der Prozess- und Projektorganisation genauso wie Führungsstruktur und Management. Patriarchalisch geführt Familienunternehmen haben hier traditionell eher einen Nachteil, sofern der Inhabergeschäftsführer nicht beizeiten für qualifiziertes Management sorgt.

„Leichen im Keller“

Verkäufer sollten ihrem Berater „versteckte“ Probleme des Unternehmens offen legen. Nur dann kann er sich darauf einstellen und zum richtigen Zeitpunkt den Käufer informieren. Selbst kleine Probleme, eventuelle Gewährleistungsrisiken, schwebende Rechtstreitigkeiten o. ä., die nicht genannt wurden, erzeugen später Misstrauen. Solche Probleme haben die Gewohnheit immer im ungünstigsten Moment hochzukommen und kurz vor dem Ziel ein mühsam erreichtes Verhandlungsergebnis zu gefährden. Spätestens bei der Due Diligence werden sie ohnehin bekannt.

Steuerliche Situation und Vermögensverhältnisse

Nichts verschreckt Käufer so sehr, wie eine nicht transparente Steuer- und Vermögenssituation. Dazu gehören Fragen zu den Betriebsgrundstücken, zu sonstigen Immobilien, zu anderen Anlagegegenständen, Beteiligungen an verbundenen oder anderen Unternehmen und sogar steuerliche Auswirkungen eines Unternehmensverkaufs. Ein Verkäufer muss sich im Klaren sein, dass der vom Gesetzgeber geschaffene Gestaltungsrahmen bei Firmentransaktionen oft nur in Abstimmung mit dem Käufer in seinem Sinne ausgeschöpft werden kann.

5. Unsere Vorgehensweise

Zu unserer Aufgabe gehört auch, auf Gefahrenstellen, Stolpersteine, mögliche Deal Breaker aus dem Blickwinkel des kritischen externen Betrachters beizeiten einzugehen. Natürlich stellen wir auch die Chancen der Zukunftsvisionen dar. Aber ihre Machbarkeit wird manchmal von den Ereignissen der Vergangenheit eingeholt. Unser Projektablauf:

  • Erstberatung / Kennenlerngespräch
  • Analyse, Ziel-, Strategie-, Zeitplanfestlegung und vertragliche Abstimmung
  • Erstellung eines anonymisierten Kurzexposé
  • Erstellung der Longlist/ Shortlist aller in Frage kommenden, uns bekannten Interessenten sowie Suche nach weiteren Interessenten
  • Vertrauliche und anonyme Ansprache des Interessentenpools
  • Erstellung umfangreicherer Verkaufsunterlagen mit Businessplan, Exposé
  • Vorbereitung und Durchführung der Unternehmenspräsentation/ Verkaufsverhandlung/ Letter of Intent (LOI)
  • Vorbereitung/ Begleitung/ Koordination der Due Diligence
  • Begleitung der Verhandlungen bis zum Notartermin und Überwachung der Vertragskonditionen sowie im Bedarfsfall Begleitung der Integrationsphase.

 

Verträge mit der Komplexität von Unternehmenskaufverträgen bieten eine Vielzahl von kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, die beide Seiten zufriedenstellen können.  Auch die Gestaltung derartiger Verträge gehört zu unserem Erfahrungsschatz, den wir in Abstimmung mit unseren Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern  einbringen.

Chancen und Zukunftsvisionen
erkennen
Deal Breaker vermeiden

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